Aktuelles vom 05.03.2018

Politik vor Ort bei E-Handwerksbetrieb


Bundestagsabgeordneter Axel Müller und Landtagsabgeordneter August Schuler besichtigten den Innungsfachbetrieb Jöchle Elektrotechnik GmbH in der Ravensburger Gemeinde Baindt als zukunftsweisendes Unternehmen.

Jöchle Elektrotechnik GmbH
Dabei zeigte Geschäftsführer und Obermeister der Elektro-Innung Ravensburg Armin Jöchle den Besuchern an Beispielen, was sich hinter den Tätigkeitsfeldern Industrieautomation, Elektromobilität und Gebäudetechnik verbirgt. Zudem stellte er einige Steuerungsanlagen und im Bereich der E-Mobilität Ladestationen eines Parkhauses vor. „Um für die Zukunft gut gerüstet zu sein, lege ich auch großen Wert auf die Ausbildung in meinem Betrieb. Derzeit sind drei Auszubildende bei mir tätig,“ berichtete Armin Jöchle. Sein Unternehmen bietet zudem die E-CHECK-Prüfung an und ist zudem Premium E-Marken-Betrieb.

Breitbandausbau im ländlichen Raum
Beide CDU-Abgeordnete besuchten die Gemeinde Baindt und dort ansässige Unternehmen im Gewerbegebiet Mehlis unter dem Fokus Breitbandausbau. Axel Müller konnte gute Nachrichten aus dem Koalitionsvertrag mitteilen: „Für den Breitbandausbau werden wir 12 Milliarden Euro an Fördermitteln bereitstellen. Darüber hinaus gibt es fünf Milliarden Euro für den Ausbau der digitalen Infrastruktur an unseren Schulen.“ August Schuler ergänzte: „Beim Breitbandausbau darf der ländliche Raum nicht hinten runterfallen.“

Arbeitsmarkt und E-Mobilität
Armin Jöchle sprach zudem Punkte des Koalitionsvertrags an, die aus Arbeitgebersicht zu Bedenken seien. So seien alle politischen Aktivitäten, die Flexibilität der Unternehmen schmälern, zu berücksichtigen. „Hier sind die Einschränkung der Befristung von Arbeitsverträgen, die Gründungserleichterung von Betriebsräten in Unternehmen ab fünf Beschäftigten und das Arbeitnehmer-Recht auf befristete Teilzeit für alle Betriebe größer 45 Beschäftigten zu beachten,“ betonte Armin Jöchle.
Darüber hinaus begrüßte er, dass die Bundesregierung die Errichtung privater Ladesäulen fördern wolle. Wofür sich auch der Fachverband erst vor Kurzem beim Austausch mit der Grünen-Fraktion im Landtag stark machte. „Es ist löblich, dass auch der Einbau von Ladestellen für Elektrofahrzeuge von Mietern ebenfalls erleichtert werden soll – hoffentlich jedoch nicht zu Lasten der Eigentümer,“ hinterfragte der Ravensburger Obermeister.

www.joechle.de








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